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Am 11. Juni 1966 lud der damalige 1. Bürgermeister Johann Plank
alle Fußballbegeisterten und Freunde des Sports der Pfarrei Pondorf
zur Gründung eines Sportvereins ein.

41 Personen erschienen zur Gründungsversammlung
und wählten folgende Vereinsführung:

1. Vorstand
2. Vorstand
Geistl. Beirat Pfarrer
Schriftführer    
Kassenwart  
Sportwart       
Jugendleiter
Johann Kolb                       Christian Felber         TheodorSpecht                       AlbertObermeier                       Franz Kernl                          Michael Felber                        Johann Reng

Dem Vereinsausschuss gehörten die Mitglieder:
Johann Plank, Karl Kernl, Sebastian Schöls, Martin Gschrey,
Franz Pritschet und Franz Zierer an.

.

1966:
Noch im Gründungsjahr wuchs die Mitgliederzahl auf 105.

Dem Verein wurde von der Gemeinde Pondorf ca. 1 km westlich der Ortschaft ein
Grundstück für den Bau eines Spielfeldes kostenlos überlassen. Das Grundstück diente
zuvor als Schafweide und wurde von den Mitgliedern mit Unterstützung der Gemeinde
und des Landkreises Riedenburg zum Sportplatz umgestaltet.

Die Fußballabteilung wurde zunächst mit zwei Mannschaften, einer Herren- und einer
Jugendmannschaft gegründet. Das Training, das einmal wöchentlich stattfand, leitete Karl Kernl.
Die sportlichen Erfolge in den Anfangsjahren des Vereins waren sehr bescheiden, da das
Spielermaterial nicht die Güte von anderen Vereinen erreichte, die schon Jahre vorher mit
dem Fußballsport begonnen hatten.

1967:
Zu Beginn des Jahres wurde Herr Landrat Lang gebeten, das Landratspokalturnier mit acht
Fußballmannschaften in Pondorf auszutragen. Die Unterstützung durch Herrn Landrat Lang
ermöglichte es dem Verein, den Sportplatz auszubauen (Kosten rund DM 25.000,--).

Eine besondere Attraktion war die Anwesenheit von Nationalspieler Hennes Küppers vom
TSV 1860 München, der auch den Anstoß beim Eröffnungsspiel SV 66 Pondorf -
TSV Altmannstein vornahm.

Unter der laufenden Nummer 36 wurde der Verein im Amtsgericht Riedenburg in das
Vereinsregister eingetragen

1968:
Am 4. August wurde der erste Sportplatz in Pondorf durch Domvikar Höllerzeder
aus Regensburg eingeweiht.
1969:
Heinz Adloff übernahm als Spielertrainer das Training der Fußballmannschaften
1970:
Am 31. März konnte das neu errichtete Vereinsheim durch Herrn Pfarrer Theodor Specht
eingeweiht werden. Zu diesem Ereignis wurden die Freundschaftsspiele Allianz München I -
SV 66 Pondorf I und Allianz München Reserve - SV 66 Pondorf Reserve ausgetragen.
Im Jahre 1970 wurde nämlich eine Reservemannschaft gegründet, die als 3. Mannschaft
des SV Pondorf den Punktspielbetrieb aufnahm.
1971:
Der erste Volksskilauf wurde vom Sportverein Pondorf ausgetragen
 

1972:
Die Mitgliederzahl betrug bereits 125.
Unter Leitung von Johann Reng wurde ebenfalls 1972 eine Skiabteilung gegründet.

Spielertrainer Heinz Adloff wurde verabschiedet, da er wegen beruflicher Versetzung
seine Tätigkeit für den SV nicht mehr fortsetzen konnte.

1973:
Der erste sportliche Erfolg stellte sich in Pondorf ein, indem die Jugendmannschaft
die Meisterschaft in der Jugendgruppe Kelheim errang. Für ihren sportlichen Erfolg
durfte die Jugendmannschaft in München ein Freundschaftsspiel gegen die Jugend
des FC Bayern austragen. Anschließend besuchten beide Mannschaften das
Bundesligaspiel des FC Bayern im Olympiastadion

1974:
Eine neue Vereinssatzung wurde herausgebracht und man begann, die Erweiterung des
Vereinsheims und den Bau eines neuen zweiten Spielfeldes zu planen. Kostenvoranschlag
für diese Bauvorhaben ca. DM 86.000,--.

Die Gemeinde Pondorf wurde unter Bürgermeister Johann Plank als sportliche
Gemeinde ausgezeichnet.
Die Reservemannschaft sichert sich die Vizemeisterschaft.
Als vierte Fußballmannschaft nahm eine Schülermannschaft den Spielbetrieb auf.

1975:
Der Stromanschluss für das Sportgelände wurde geplant (Kosten rund DM 20.000,--).
Die Gemeinde Pondorf sagte ihre Unterstützung zu, die Gemeinde Winden jedoch
konnte über dieses Vorhaben keine positive Entscheidung treffen.
Nach der Vizemeisterschaft 1974 konnte die Reservemannschaft ihre 1. Meisterschaft feiern.

1976:
Ein Volksskilauf über 10 km wurde veranstaltet. Der Verein wuchs auf 169 Mitglieder an,
unter denen 25 Kinder, 18 Jugendliche und 32 Damen waren.

Eine Damen-Gymnastikgruppe mit 30 Teilnehmerinnen wurde unter der
Leitung von Elfriede Stopfer gegründet.

Für die ca. 25.000 qm, die das Sportgelände umfasst, wurde ein Kaufantrag
an die Gemeinde eingereicht.

Das 10. Jahr des Bestehens des Sportvereins wurde mit einem Jubiläums-Pokalturnier
mit sechs Mannschaften begangen. Die Gründungsmannschaften des SV Pondorf und der
SpVgg Wolfsbuch/Zell trugen anlässlich dieses Jubiläums ein Freundschaftsspiel aus.

Der Beginn der Bauarbeiten für die neue Sportanlage, einschließlich Strom- und
Wasseranschluss, datiert ebenfalls noch im Jahre 1976.

1977:
Das Grundstück am Knast wurde von der Gemeinde gekauft und es erfolgte die
grundbuchrechtliche Übertragung an den SV 66 Pondorf.

Der mittlerweile 5. Volksskilauf über 15 km wurde ausgetragen und mit einem
Skifahrerball kräftig gefeiert.

Die Auflösung der Gemeinden Pondorf und Winden brachte auch für den Sportverein
große Probleme, da der Verein mitten im Bau der neuen Sportanlage war.

Am 14. August wurden die Herren Altbürgermeister Johann Plank und Georg Winkler
als Ehrenmitglieder auf Lebenszeit für die besonderen Verdienste um den
SV 66 Pondorf ausgezeichnet.

1978:
Die Jugendmannschaft errang zum zweitenmal die Meisterschaft in ihrer Klasse. Bei den Hallenfußballkreismeisterschaften in Abensberg belegte ebenfalls die Jugendmannschaft
einen hervorragenden 2. Platz.

Die Flutlichtanlage wurde provisorisch in Betrieb genommen.

Der Verein erreichte eine Mitgliederzahl von 170.

1979:
Der Umgliederungsantrag in den Fußballkreis Donau/ Ilm nach Ingolstadt wurde gestellt.

1980:
Meisterschaft der 1. Mannschaft in der C-Klasse Kelheim/ Riedenburg.
Nach der Umgliederung stieg die 1. Mannschaft in die B-Klasse Nord Donau/ Ilm auf.

Beim Marktgemeindeturnier in Altmannstein erreichte die 1. Mannschaft den 1. Platz.

Die Mitgliederzahl kletterte auf 175.

1981:
Dem Sportverein Pondorf wurde die Gemeinnützigkeit zugesprochen.
Die Mitgliederzahl stieg auf 183.

Das Marktgemeindeturnier wurde erstmals in Pondorf ausgetragen. Dabei belegte die
1. Mannschaft des SV den 2. Platz.

1982:
Das erweiterte Vereinsheim und die Sportparkanlage wurden durch Pfarrer
Josef Rubenbauer eingeweiht.

Anlässlich der Feierlichkeit wurde eine Sportwoche vom 29. Mai bis 6. Juni mit
Fußballpokalturnier veranstaltet. Im Rahmen der Sportwoche waren attraktive
Gegner in Pondorf zu Gast. Die erst seit kurzem bestehende Alt-Herren-Mannschaft
maß ihre Kräfte mit der Alte-Liga-Mannschaft vom TSV 1860 München. Jugend-
und Schülermannschaft hatten den FC Bayern als Gegner.

Der Verein zählte 203 Mitglieder, die sich aus 15 Kindern, 37 Jugendlichen und
151 Erwachsenen - darunter 34 Damen - zusammensetzten.

Die 1. Mannschaft sicherte sich die Meisterschaft in der B-Klasse und stieg in die A-Klasse auf.

Johann Kolb trat als 1. Vorstand aus beruflichen Gründen zurück. Johann Fuchs, Winden,
übernahm für die nächsten Jahre seine Nachfolge.

Die A-Jugendmannschaft konnte 1982 die Vizemeisterschaft feiern.

1983:
Eine B-Jugendmannschaft wurde als sechste Fußballmannschaft des SV Pondorf
gegründet. Fünf Mannschaften nahmen am Punktspielbetrieb teil (1. Mannschaft, Reserve,
A-, B- und C-Jugend), während die AH-Mannschaft nur Freundschaftsspiele austrug.

Die A-Jugend erreichte die Meisterschaft in der A-Jugendgruppe Mitte nach dem
Entscheidungsspiel gegen den FC Sandersdorf und stieg in die Kreisklasse auf.

Für die erste Mannschaft blieb am Ende der Saison 1982/83 lediglich der 13. Platz in der
A-Klasse Dies führte zum Abstieg in die B-Klasse. Dieser Abstieg war jedoch nicht
verwunderlich, da nach dem Aufstieg in die A-Klasse einige Leistungsträger der
1. Mannschaft ihre aktive Fußballerlaufbahn beendet hatten.

1984:
Es folgte der unglückliche Abstieg der 1. Mannschaft in die C-Klasse. Punktgleich
mit dem TSV Etting und dem ESV 1897 Ingolstadt lag man
auf dem 12. Tabellenplatz. Gegen 1897 Ingolstadt unterlag man im Kampf um diesen
12. Platz mit 0:2. Ein 2:1-Sieg über den C-Klassen-Zweiten SC Steinberg ließ den
SV Pondorf wieder auf den Klassenerhalt hoffen, doch im entscheidenden Spiel
gegen den FC Nassenfels unterlag man 2:3 und musste absteigen.

Die B-Jugendmannschaft wurde wieder vom Spielbetrieb zurückgezogen, da die
Spielerzahl beim SV Pondorf nicht ausreichte, um drei Jugendmannschaften
(A-, B- und C-Jugend) aufzustellen.

1985:
Das Marktgemeindeturnier wurde zum zweitenmal in Pondorf veranstaltet.
Die 1. Mannschaft des SV Pondorf holte sich hinter dem FC Sandersdorf den 2. Pokal.

1986:
Die Reservemannschaft erreichte nach einem Entscheidungsspiel gegen den
FC Gelbelsee die Meisterschaft in der C-Klasse Nord Reserve.

Bei der Generalversammlung am 8. Juni gab Johann Fuchs sein Amt als 1. Vorstand ab.
Nach einigen Turbulenzen in der Versammlung übernahm Anton Sedlmeier als
1. Vorstand die künftige Leitung des SV 66 Pondorf.

Zum 20jährigen Jubiläum wurde eine Sportwoche vom 2. bis 10. August mit
Fußballpokalturnier veranstaltet, an dem sich acht Fußballmannschaften beteiligten.

Im Herbst wurden entlang des neuen Spielfeldes Büsche und Sträucher als
Windschutz gepflanzt.

Aus dem Erlös der Sportwoche wurde ein neuer Rasenmäher für die Pflege der
Sportplätze angeschafft.

1989:
Der Spielermangel im Nachwuchsbereich zwingen den Verein Spielgemeinschaften
mit benachbarten Fußballvereinen einzugehen.

Unter der Leitung des Vereins wird keine eigene Jugendmannschaft mehr gemeldet.

Die 1. Mannschaft gewinnt das Marktgemeindeturnier in Altmannstein nach Siegen
über den FC Sandersdorf und den Veranstalter TSV Altmannstein.

1990:
Nach Jahren veranstaltet der Sportverein wieder ein eigenes Schafkopfturnier.
An 15 Tischen wurde im Gasthaus Bacherl um die Geld- und Sachpreise gekartelt.

Zum zweitenmal in Folge gewinnt die 1. Mannschaft die Marktmeisterschaft.
Das Turnier wurde auf der Jurasportparkanlage des Vereins durchgeführt.

1991:
Im 25. Jahr der Vereinsgeschichte wurde ein Jubiläumspokalturnier vom 4. bis 7. Juli
veranstaltet. In einer Feierstunde wurden die Gründungsmitglieder und langjährige
Mitglieder geehrt. Christian Felber wurde zum Ehrenmitglied ernannt.

1992:
Der SV Pondorf steigt mit einer D-Junioren-Kleinfeld-Mannschaft wieder in den
Nachwuchsfußball ein. Die junge Mannschaft erreichte in ihrer 1. Saison auf Anhieb
einen beachtlichen 3. Platz.

1993:
Als Juniorenmannschaft nahmen die C-Junioren am Punktspielbetrieb teil.

1994:
Im Zuge der Renovierung der Grundschule in Pondorf stehen dem Verein modernisierte Umkleide- und Duschräume zur Verfügung.

1995:
Erstmals wieder wurde mit zwei Jugendmannschaften in die Fußballsaison gestartet.
Zur B-Junioren-Mannschaft wird wieder eine D-Junioren-Kleinfeld-Mannschaft
gemeldet. Zahlreiche Trikotspenden erhalten die Fußballmannschaften aus der einheimischen
Geschäftswelt. Für die 1. Mannschaft stiftete die Allianz-Generalvertretung Georg Brandl
einen Satz neuer Trikots. Gleich zwei Garnituren erhielten die B-Junioren.
Die Kfz-Werkstatt Max Danhauser Breitenhill und das Autohaus Toyota Burkhardt
in Pondorf spendierten jeweils neue Dressen.

Im Vorgriff auf das 30jährige Gründungsfest im Jahr 1996 berief der Vorstand gleich zu
Beginn des Jahres eine außerordentliche Mitgliederversammlung ein. Im Laufe dieser
Versammlung wurde der Rahmen für die 30-Jahrfeier abgesteckt. Man beschloss, eine
Sportwoche zu veranstalten und eine neue Standarte für den Verein anzuschaffen. Ebenfalls wurde ein Festausschuss gewählt, der mit der Vorbereitung des Festes beauftragt wurde.

1996:
Das 30. Vereinsjahr startete traditionsgemäß mit dem Schafkopfturnier im Januar
und dem Faschingsball im Februar.
Die Vorbereitungen für das Gründungsfest vom 20. bis 28. Juli sind in vollem Gange.

Im Nachwuchsbereich wird als 3. Mannschaft eine E-Junioren-Mannschaft gegründet.

Auf der Generalversammlung am 23. März wird Georg Brandl zum neuen
Vereinsvorsitzenden gewählt.

Das 30jährige Gründungsfest wird mit zahlreichen Attraktionen gefeiert. Ein politischer
Frühschoppen mit Bundesgesundheitsminister Horst Seehofer sowie Autogrammstunden
mit Bundesligaspielern des TSV 1860 München führen auch prominente Gäste nach Pondorf.
Bischöflich Geistlicher Rat Josef Rubenbauer und Spiritual Dr. Josef Graf segnen die neue
Vereinsstandarte im Rahmen des Festgottesdienstes. Ein Festzug mit 21 Gruppen marschiert
von der Ortsmitte Pondorf zur Jura-Sportpark-Anlage.

Die Turnabteilung unter der Leitung von Andrea Brandl und Maria Eberl nimmt zahlreiche
Kurse für Erwachsenen in ihr Programm auf. Das Kinderturnen wird mit drei Altersgruppen
durchgeführt und erfreut sich eines regen Zulaufs.

1997:
Mit den F-Junioren ist wieder eine vierte Juniorenmannschaft des SV aktiv.
Als weitere Vorhaben werden der Bau eines Geh- und Radweges von Pondorf
zum Sportplatz sowie der Bau eines neuen Vereinsheimes mit Tennisplätzen diskutiert.
Der Geh- und Radweg wird noch 1997 gebaut. Im Zuge der Bauarbeiten wird die Kanaldruckleitung zur Sportanlage verlegt.

1998:
Turbulenzen stehen auf der Generalversammlung auf dem Programm.
Vorsitzender Georg Brandl tritt nach zweijähriger Amtszeit nicht zu einer Wiederwahl an.
Erst im dritten Anlauf konnte Bernhard Meyer zum neuen Vorsitzenden gewählt werden.

Mit dem Gruppensieg der E-Junioren stellt sich wieder ein sportlicher Erfolg beim SV ein.
Andrea Brandl, Franz Brandl und Maria Eberl legen die Übungsleiterprüfung ab.

Das Mutter-Kind-Turnen ergänzt das Programm der Turnabteilung.

Der 1. Wandertag wird gemeinsam mit der Raiffeisenbank veranstaltet.

Der Verein zählt 481 Mitglieder.

1999:
Eine Reservemannschaft wird aufgrund Spielermangel nicht mehr gemeldet.
Die A-Junioren bilden mit dem FC Dörndorf/ Bitz eine Spielgemeinschaft.
Als weitere Mannschaften nehmen die D- und E-Junioren am Spielbetrieb teil.
Die F-Junioren tragen nur Freundschaftsspiele aus.

Die Planungen und Zuschuss-Verhandlungen für den Sportheimneubau laufen auf Hochtouren.

Erna Gschrey und Eva Susanka legen die Übungsleiterprüfung ab.

Ein Kinder- und Jugendtag wird gemeinsam mit dem Wandertag durchgeführt.

Für Senioren wird die Übungsgruppe "50 Plus" angeboten.

Die D-Junioren erringen den Gruppensieg in ihrer Klasse.

2000:
Die Turnabteilung veranstaltet einen Familiennachmittag in der Schulturnhalle.

Im Juniorenbereich schließt man sich mit dem FC Irfersdorf zu einer Spielgemeinschaft zusammen
(A-, B- und C-Junioren). D- und E-Junioren Kleinfeldmannschaften bilden die weiteren Teams.
Die 1. Mannschaft steigt nach dem Spielausschluss der Reserve des FC Dörndorf/ Bitz
(5:0/ 10:0) in die B-Klasse ab.

Am 24. Juni erfolgt mit den Aushubarbeiten der Startschuss zum Sportheimbau.
Bereits am 26. August wird die Hebfeier mit allen Helfern und 3. Bürgermeisterin
Hannelore Eichenseher gefeiert.

2001:
Die Planungen für die 35-Jahr-Feier werden besprochen.
Die Einweihung des Sportheims wird nach abschließender Fertigstellung für 2002 geplant.
Vom 6. bis 8. Juli wird das Vereinsjubiläum mit Pokalturnieren der vier Juniorenteams
sowie dem 4. Volkswandertag gefeiert.

Die D-Junioren Kleinfeldmannschaft wird erneut Gruppensieger.

Der SV zählt nunmehr 486 Mitglieder.

2002:
Fertigstellung und Einweihung des neuen Vereinsheimes vom 26. bis 28. Juli.
(Kosten rund 283.000 Euro: Eigenmittel und Eigenleistung 93.000/ Zuschüsse
85.000 Euro/ Darlehen 105.000 Euro)

Aufstieg der 1. Mannschaft in die A-Klasse. Wiedergründung der AH-Mannschaft.

2003:
Abstieg der 1. Mannschaft in die B-Klasse. Im Juniorenbereich wird mit der SpVgg Wolfsbuch/ Zell eine Spielgemeinschaft eingegangen (B- und C- Junioren).

Margit Kernl wird als 500. Mitglied beim SV Pondorf aufgenommen.

2004:
Die 1. Mannschaft wird Meister in der B-Klasse Nord und steigt direkt wieder in die A-Klasse auf.

Einen weiteren Titel gibt es bei den D-Junioren, die erneut Gruppensieger werden.

Bei den Neuwahlen kann zunächst kein Vereinsvorsitzender gewählt werden. I
m zweiten Anlauf führt Bernhard Meyer das Amt weiter.

2005:
Die erste Mannschaft schafft den Klassenerhalt und führt zur Winterpause sogar die
Tabelle der A-Klasse Donau/ Ilm Nord an.
Im Juniorenbereich klappt die Zusammenarbeit mit der SpVgg Wolfsbuch /Zell
(A- bis C-Junioren) weiterhin gut. Die Kleinfeldmannschaften der D- bis F-Junioren
bilden die weiteren Fußballteams.

Das 16. Schafkopfturnier wird im Februar wieder mit zahlreichen Schafkopffreunden
aus der Umgebung veranstaltet. Auch am 8. Volkswandertag im Oktober nehmen
wieder mehr als 200 Wanderer und Walker teil.

2006:
Der SV feiert seinen 40. Geburtstag mit einem sportlichen und bunten
Rahmenprogramm von 21. bis 23. Juli.

Die C-Junioren erreichen erstmals in der Vereinsgeschichte die Bezirksrunde des Baupokals.
Am 9. Mai gastiert die C-Juniorenmannschaft des TSV 1860 München in Pondorf.

2007:
Die C- und D-Junioren werden Meister und steigen in die Kreisklasse auf.
Die 1. Mannschaft muss nach einer verkorksten Vorrunde zum 3. Mal in die
B-Klasse.

Ein neuer Rasenmäher wird zur Pflege der beiden Rasenplätze angeschafft.
Die Flutlichtanlage am hinteren Spielfeld wird installiert und in Betrieb
genommen.
An Eva Susanka wurde in der Allianz Arena in München der DFB-Sonderpreis
verliehen.

Am 3. Oktober findet der 10. Volkswandertag des SV Pondorf statt.

2008:
In ruhigen Bahnen verlief das Vereinsjahr 2008. Mit dem 3. Tabellenplatz
verfehlte die 1. Mannschaft den Wiederaufstieg in die A-Klasse nur knapp.

Bei der Rocknacht am Pfingstsamstag mit vier Bands und der Mini-Olympiade
mit 19 Ministrantenteams zeigten die Vereinsmitglieder wieder ein gutes
Organisationstalent.

Am 1. Mai erhielt der SV 66 Pondorf mit der „silbernen Raute“ das
Qualitätssigel des Bayerischen Fußballverbandes.
Maria Eberl und Martin Schneider wurden mit dem Sonderpreis des Deutschen
Fußballbundes ausgezeichnet

2009:

Die C-Juniorenmannschaft wird ungeschlagen Meister und nimmt am 
Meisterturnier in Rosenheim teil.

Der BFV-Ehrenamtspreis wird von Franz Beckenbauer an Karl Kernl verliehen.
Der SV Pondorf erhält zum zweiten Mal die silberne Raute.

2010:

Die Sanierung des vorderen Spielfeldes wird von den Vereinsmitgliedern in 
Eigenregie vorgenommen. Mit neuen Toren und der Ausbesserung der Rasenfläche 
wird das Hauptspielfeld wieder zum Sportheim verlegt.

Die A-Junioren steigen als Vizemeister in die Kreisklasse auf.
Der Allianz-Girls-Cup wird auf dem Sportgelände mit acht Mannschaften ausgetragen.

 

2011:

Hans Schneider erhält in der Allianz Arena den DFB-Sonderpreis.

Die Bandenwerbung am Hauptplatz wird fertig gestellt.

Die 1. Mannschaft steigt als Vizemeister in die A-Klasse auf.

Das neue Sportheim feiert seinen 10. Geburtstag.
Zum Vereinsjubiläum wird die Außenfassade frisch gestrichen.

Das 45jährige Vereinsbestehen wird mit einem Festwochenende 
vom 22. bis 24. Juli würdig begangen.

Der SV Pondorf erhält die Goldene Raute des Bayerischen Fußballverbandes.

 

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Weitere Berichte ( Jahresrückblicke etc.) finden Sie im  << Archiv >>

 

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